Chichon/Deutsche Radio Phil.Saarbrücken Dvorák: Sinfonien 3 & 4

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Beschreibung & Hörproben
Dritte Folge einer Gesamtaufnahme der Sinfonien Dvoráks. Leidenschaftliche, orchestral farbige... mehr
CD 1
1/01. 1. Allegro moderato - Chichon/Deutsche Radio Phil.Saarbrücken 10:46
2/02. 2. Adagio molto, tempo di marcia - Chichon/Deutsche Radio Phil.Saarbrücken 15:57
3/03. 3. Finale: Allegro vivace - Chichon/Deutsche Radio Phil.Saarbrücken 08:02
4/01. 1. Allegro - Chichon/Deutsche Radio Phil.Saarbrücken 12:27
5/02. 2. Andante sostenuto e molto cantabile - Chichon/Deutsche Radio Phil.Saarbrücken 11:27
6/03. 3. Scherzo: Allegro feroce - Chichon/Deutsche Radio Phil.Saarbrücken 06:41
7/04. 4. Finale: Allegro con brio - Chichon/Deutsche Radio Phil.Saarbrücken 08:58
"Dvorák: Sinfonien 3 & 4"
Setinhalt: 1
Gesamtspieldauer: 074:18h
Erscheinungsdatum: 14.10.2016
EAN/UPC-Code: 0747313900985
Medium: CD
Komponist: Dvorak,Antonin
Hersteller: SWR Classic
Interpret: Chichon/Deutsche Radio Phil.Saarbrücken

Produktbeschreibung

Dritte Folge einer Gesamtaufnahme der Sinfonien Dvoráks. Leidenschaftliche, orchestral farbige und detailgenaue Interpretationen. Dvoráks Musik - als neue Musik der damaligen Zeit - wird durch die Frische der Aneignung hier für den Hörer auch als neu und aufregend erfahrbar. Der Schritt aus der Anonymität der Prager Musikszene gelang Antonín Dvorák 1873 mit der 3. Sinfonie. Hatte er zuvor als Orchester-Bratscher unter der Leitung des Komponisten Bedrich Smetanas dessen Ruhm als tschechischer Opernkomponist miterlebt, so erhielt er mit Anfang 30 nun selbst den Nimbus eines Nationalkomponisten. Neben dem patriotischen Hymnus Dedicové Bílè hory ('Die Erben des Weißen Berges'), uraufgeführt im März 1873 durch den 300 Stimmen starken Hlahol-Chor, brachte die im folgenden Jahr von Smetana uraufgeführte dritte Sinfonie seinen Namen in alle Munde. Was für ein begnadeter Melodiker bereits der jüngere Dvorák war, beweist schon das einleitende Thema des Kopfsatzes. Die Nähe von Dvoráks dritter zur vierten Sinfonie d-Moll unterstützt die Tatsache, dass beide Werke 1911 beim Verlagshaus Simrock (Berlin und Leipzig) in einer gemeinsamen Erstausgabe 'aus dem Nachlass' des Komponisten erschienen. Nach der 1. Sinfonie ist diese Vierte Dvoráks zweite Moll-Sinfonie. Im Vergleich zur Dritten wird die Besetzung etwas verschoben: Statt Englischhorn und Tuba ist in das romantische Orchester nun neben Harfe und Triangel erweitertes Schlagwerk eingebunden. Auch hier gelang Dvoráks der Prototyp einer Nationalsinfonie, denn der Weg aus der leidenschaftlichen Unruhe des Beginns zur glanzvollen Zukunft des tschechischen Volkes im Finale lässt sich dem Werk leicht als Programm unterlegen. Wie schon in den vorangegangenen Aufnahmen der Deutschen Radio Philharmonie unter Karel Mark Chichon kann man sich auf leidenschaftliche und detailgenaue Darstellungen der beiden Sinfonien freuen.

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