Schuricht/RSO Stuttgart Sinfonie 2 (Mahler)/Sinf.86 (Haydn)
- Artikel-Nr.: SWR93139
| CD 1 | ||
| 1/01. 1. Allegro maestoso. Mit durchaus ernstem und feierlichem Ausdruck - Schuricht/RSO Stuttgart | 19:48 | |
| 2/02. 2. Andante moderato. Sehr gemächlich. Nie eilen - Schuricht/RSO Stuttgart | 10:11 | |
| 3/03. 3. In ruhig fließender Bewegung - Schuricht/RSO Stuttgart | 10:46 | |
| 4/04. 4. Urlicht: Sehr feierlich aber schlicht - Schuricht/RSO Stuttgart | 04:57 | |
| CD 2 | ||
| 1/05. 5. Im Tempo des Scherzos, wild herausfahrend - Langsam, misterioso - Schuricht/RSO Stuttgart | 33:57 | |
| 2/01. 1. Adagio - Allegro spiritoso - Schuricht/RSO Stuttgart | 08:00 | |
| 3/02. 2. Capriccio: Largo - Schuricht/RSO Stuttgart | 07:08 | |
| 4/03. 3. Menuetto: Allegretto - Schuricht/RSO Stuttgart | 05:22 | |
| 5/04. 4. Finale: Allegro con spirito - Schuricht/RSO Stuttgart | 03:55 | |
| Setinhalt: | 2 |
| Gesamtspieldauer: | 104:04h |
| Erscheinungsdatum: | 15.10.2007 |
| EAN/UPC-Code: | 4010276018032 |
| Medium: | CD |
| Komponist: | Mahler,Gustav/Haydn,Joseph |
| Hersteller: | SWR Classic |
| Interpret: | Schuricht/RSO Stuttgart |
Produktbeschreibung
Mahler fühlte sich trotz seiner jüdischen Herkunft der christlichen Erlösungsidee verbunden. Der Gedanke, ohne Vergehen sei keine Auferstehung möglich, prägt auch seine 'Auferstehungs-Sinfonie'. Dieser Name rührt vom letzten Satz her, einer Vertonung von Versen aus Klopstocks Messias, die Mahler bei der Trauerfeier für Hans von Bülow kennenlernte. Die Werkgestalt war dem Komponisten lange ein Problem. Mahler schwankte, ob die ersten drei Sätze eine Einheit seien oder ob gar der erste Satz als selbstständige Komposition (Todtenfeier) aufzufassen sei. In einem Brief schrieb er, es sei «der Held meiner D-Dur-Sinfonie, den ich da zu Grabe trage, und dessen Leben ich, von einer höheren Warte aus, in einem reinen Spiegel auffange». Später legte er die heute gültige Form mit fünf Sätzen fest, von denen er die drei mittleren als «Intermezzi» begriff. Die Uraufführung fand Ende 1895 in Berlin unter Mahlers Leitung statt. Nach der Aufführung brach er, schwer von Migräne geplagt, in der Garderobe zusammen.
| CD 1 | ||
| 1/01. 1. Allegro maestoso. Mit durchaus ernstem und feierlichem Ausdruck - Schuricht/RSO Stuttgart | 19:48 | |
| 2/02. 2. Andante moderato. Sehr gemächlich. Nie eilen - Schuricht/RSO Stuttgart | 10:11 | |
| 3/03. 3. In ruhig fließender Bewegung - Schuricht/RSO Stuttgart | 10:46 | |
| 4/04. 4. Urlicht: Sehr feierlich aber schlicht - Schuricht/RSO Stuttgart | 04:57 | |
| CD 2 | ||
| 1/05. 5. Im Tempo des Scherzos, wild herausfahrend - Langsam, misterioso - Schuricht/RSO Stuttgart | 33:57 | |
| 2/01. 1. Adagio - Allegro spiritoso - Schuricht/RSO Stuttgart | 08:00 | |
| 3/02. 2. Capriccio: Largo - Schuricht/RSO Stuttgart | 07:08 | |
| 4/03. 3. Menuetto: Allegretto - Schuricht/RSO Stuttgart | 05:22 | |
| 5/04. 4. Finale: Allegro con spirito - Schuricht/RSO Stuttgart | 03:55 | |
| Setinhalt: | 2 |
| Gesamtspieldauer: | 104:04h |
| Erscheinungsdatum: | 15.10.2007 |
| EAN/UPC-Code: | 4010276018032 |
| Medium: | CD |
| Komponist: | Mahler,Gustav/Haydn,Joseph |
| Hersteller: | SWR Classic |
| Interpret: | Schuricht/RSO Stuttgart |
Produktbeschreibung
Mahler fühlte sich trotz seiner jüdischen Herkunft der christlichen Erlösungsidee verbunden. Der Gedanke, ohne Vergehen sei keine Auferstehung möglich, prägt auch seine 'Auferstehungs-Sinfonie'. Dieser Name rührt vom letzten Satz her, einer Vertonung von Versen aus Klopstocks Messias, die Mahler bei der Trauerfeier für Hans von Bülow kennenlernte. Die Werkgestalt war dem Komponisten lange ein Problem. Mahler schwankte, ob die ersten drei Sätze eine Einheit seien oder ob gar der erste Satz als selbstständige Komposition (Todtenfeier) aufzufassen sei. In einem Brief schrieb er, es sei «der Held meiner D-Dur-Sinfonie, den ich da zu Grabe trage, und dessen Leben ich, von einer höheren Warte aus, in einem reinen Spiegel auffange». Später legte er die heute gültige Form mit fünf Sätzen fest, von denen er die drei mittleren als «Intermezzi» begriff. Die Uraufführung fand Ende 1895 in Berlin unter Mahlers Leitung statt. Nach der Aufführung brach er, schwer von Migräne geplagt, in der Garderobe zusammen.